| Der Performance-Loop: 7 Schritte zur Hochleistung | ||
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| 1. Der Impuls Menschen und Organisationen verlassen die Komfortzone. Routine wird unterbrochen und der Unterschied zu den bisherigen Lösungsversuchen dargestellt. Es wird ein Spannungszustand erzeugt, der gebundene Energie in frei verfügbare Energie verwandelt. |
| 4. Handlungsmöglichkeiten schaffen In Alternativen und Lösungen zu denken und zu handeln, macht erfolgreich, sichert das Überleben. Aus den eingefahrenen Bahnen des Denkens herauszugehen, bedarf Mut. In Szenarien lassen sich unterschiedliche Handlungsoptionen quasi vorausschauend vorwegnehmen, ohne gleich die Konsequenzen dafür in der Realität tragen zu müssen. Es geht um geistiges Probehandeln. Training für den Ernstfall und der Beweis, dass es nicht nur einen Weg gibt. |
| 2. Schärfung der Wahrnehmung Die Bewusstheit nimmt zu. Was sonst im Nebel bleibt, wird jetzt klar sichtbar. Durch das eigenhändige Sammeln von Daten aus dem Umfeld über Wirkungen und Abläufe entstehen entscheidungsrelevante Informationen. Man kommt in Kontakt mit der Realität. Allein die Form der Wahrnehmung und Beobachtung trägt bereits einen Veränderungsansatz in sich. |
| 6. Planung und Realisierung Eine rollierende Planung führt zur Realisierung des großen Fernziels, wie z.B. Wachstum oder Stabilisierung. Sie reflektiert veränderte Umweltbedingungen, passt sich an. Sie bezieht Wirkung und Gegenwirkung in die Vorgehensweisen ein. Sie bleibt nicht beim Durchdenken stehen, sondern realisiert, um weiter planen zu können. Planen und Umsetzen sind ein gemeinsamer Schritt. Sie gehören unmittelbar zusammen. |
| 3. Die Handlungshypothese Um nicht in der Komplexität zu ersticken oder an übermäßiger Vereinfachung zu scheitern, braucht es den roten Faden der Bedeutung, welche es zu klären gilt. Nicht jede Information ist für jeden Menschen oder jede Organisation von gleichem Wert. Abwägen von Einsichten, Verstehen von Zusammenhängen und Verdeutlichen des Leitfadens gehören zu diesem Schritt. |
| 5. Priorisierung: Begrenzte Ressourcen, wie z.B. persönliche Kräfte, Zeit, Geld etc. zwingen uns zur Konzentration auf das Wesentliche. Aus Möglichkeiten müssen Realitäten werden. Dazu gilt es, sich zu entscheiden und die nicht gewählten Optionen wieder loszulassen. Beides fällt nicht immer leicht, lässt sich aber durch Systematik und einen inneren Ordnungsrahmen vereinfachen. |
| 7. Messen und Rückkopplung Unter systemischen Gesichtspunkten kommt dem Feedback einen wesentliche Rolle im HLO-Prozess zu. Feedback, also das Rückbesinnen auf den eingeschlagenen Weg, verweist auf seinen Realisierungsgrad, gibt erneut Richtung und Orientierung und setzt den neuen Impuls, um im Sinne der HLO in die richtige Richtung weiterzugehen. |