Der PERSONALBEREICH als Wertschöpfungspartner
Vom Personalwesen zum Kompetenz Center PERSONAL
Ausgangslage:
- Das Unternehmen befindet sich in einer wirtschaftlich angespannten Lage
- Der Personalbereich hat wenig Ansehen bei der Geschäftsleitung und dem Management
- Die Leistungen des Bereiches umfassen zum überwiegenden Teil administrative Tätigkeiten (Verwaltung von Lohnkonten, Zeugniserstellung, Listenpflege, etc.) und die Organisation von Weiterbildungsveranstaltungen (Schulungen zur fachlichen Kompetenzen der Angstellten und Werker)
- Das Selbstverständnis der Mitarbeiter im Personalbereich: Inhaber von Hoheitsrechten
Wertposition und Zielsetzung:
- Den Wandel unterstützen können
- Sichtung des Potentials und Aufbau eines Development Center Prozesses (DC) zur Personalauswahl
- Mitarbeit an den strategischen Schwerpunktthemen in Projekten
- Ein Vorgehen zur "würdigen" Personalreduktion entwickelt haben.
- Die Kernkompetenzen der Personalbereichs-Mitarbeiter um mindestens 3 erweitert haben, die im unmittelbaren Zusammenhang mit den Erfordernissen der Organisation stehen.
- In der Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat (BR) einen neuen Zugang gefunden haben.
Auftraggeber ist der Manager des Personalbereichs.
Der Transformationszeitraum beträgt 1 Loop von 15 Monaten.
Das Interventionsdesign 1. Loop (Zielkongruenz für den Wandel)
- Sparring für den Manager
- Workshopreihe für die Führungscrew zum Durchdenken des Wandels und der Begleitung der Umsetzung
- Bestimmung der Success Factors für die Neuausrichtung
- Sounding Board eingerichtet
- Tool-Box für Strategische Kompetenzfelder eingerichtet
Bemerkenswerte Ergebnisse nach 15 Monate:
| 1. |
Die ersten Mitarbeiter sind mit dem DC-Prozess ausgewählt worden. Der Aufwand wird kritisch betrachtet. Aber die Qualität der neuen Mitarbeiter überzeugt. |
| 2. |
Die Potentialsichtung ist abgeschlossen. Die Gespräche mit den Potentialträgern sind konzipiert und organisiert. |
| 3. |
Trennungsgespräche und Versetzungen im Personalbereich sind geführt. |
| 4. |
Die neuen Kompetenzfelder sind eingerichtet. Erste Unterstützungsleistungen mit Managern aus Produktion und Vertrieb vereinbart. |
| 5. |
Das Standing des Leiters Personal hat sich spürbar verändert. Er wird in eine Reihe von strategischen Umsetzungsprojekten hinzugezogen und hat alle 4 Wochen ein Taskforce Meeting mit der Geschäftsführung. |
| 6. |
Ein Netzwerk an externer Unterstützung befindet sich im Aufbau. |
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