Vom Manager zum Change-Leader
Sparring
Ausgangslage:
- Das Unternehmen steht vor einem größeren Umbau. Die Marktposition wird als leicht kritisch eingestuft.
- In den letzten 10 Jahren hat das Unternehmen eine Reihe von Beratern erlebt. Auf Berater ist man im Unternehmen nicht gut zu sprechen
- Der Manager ist seit 6 Monaten im Unternehmen und tritt die Nachfolge eines Geschäftsführers an, dessen Glanz bröckelt.
- Der Manager hat bislang Geschäftsführungsverantwortung und Projektverantwortung wahrgenommen, besitzt selbst aber wenig Changeerfahrung.
Wertposition und Zielsetzung:
- Landkarten und Vorgehensweisen für den Change zur Verfügung haben.
- Ein eigenes Change Vorgehen speziell für die aktuelle Firmensituation ausdifferenziert haben.
- Verbündete in der Firma für den Change gefunden haben.
- Die soziale und emotionale Kompetenz am Beispiel von 3 Situationen entwickelt haben.
Auftraggeber ist der Leiter der Geschäftsführung
Der Transformationszeitraum beträgt 2 Loops zu je 12 Monaten.
Das Interventionsdesign 1. Loop (Landkarten und Modelle)
- Sparring für den Manager anhand von aktuellen Fragestellungen
- Coaching des Managers in Themen des Change Leaderships
- Ausarbeitung eines Projektdesigns zur Change Architektur
- Reflexionsgespräche zur Einrichtung einer Transformationsgruppe
Das Interventionsdesign 2. Loop (Umsetzungsbegleitung)
- Sparring für den Manager
- Erarbeitung von Selbstbeobachtungstools (360 Grad Feedback, Kundenparlament, etc.)
- Dramaturgien für Moderationssequenzen mit der Transformationsgruppe
- Coaching des Managers in Kernkompetenzen des Change Leaderships
Bemerkenswerte Ergebnisse nach 2 Jahren:
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Akzeptanz des Managers als Change Leader bei seinen Geschäftsführerkollegen und seinen Direct Reports. |
| 2. |
Regelmäßige Meetings der Transformationsgruppe und erste Projektresultate. |
| 3. |
Die Change Architektur wird durch interne Manager realisiert. Die Kräfte der Erhaltungsfraktion sind eingebunden. |
| 4. |
Der Einsatz von Selbstbeobachtungstools hat das Delta zwischen wahrgenommener Leistungsstärke und tatsächlicher Leistungsstärke verdeutlicht. Ein "Case for action" ist ausgearbeitet. |
| 5. |
In den Gesprächen mit Mitarbeitern und vor den Mitarbeiter sind Inhalte der sozialen und emotionalen Kompetenz integriert. |
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